My Airport Shuttle in Hamburg: Wie rollende Botschafter den Vorfeld-Moment verändern
Inhaltsverzeichnis
Das Wichtigste auf einen Blick
Seit dem 26. Mai 2026 rollen am Hamburg Airport (HAM) die ersten Shuttlebusse des neuen Projekts My Airport Shuttle über das Vorfeld. Hamburg Airport und die Hamburg Tourismus GmbH setzen gemeinsam auf bis zu 15 Fahrzeuge des Typs COBUS 3000, von denen aktuell bereits 9 im Einsatz sind. Jeder Bus trägt ein individuell gestaltetes Volldesign Hamburger Institutionen, darunter die Hamburger Kunsthalle, der NDR und der Hamburger Michel. Die rundum aufgebrachte Beklebung übernimmt die Marketline GmbH. So werden Pflicht-Shuttles zwischen Flugzeug und Terminal zur rollenden Bühne für Hamburgs Kultur, Freizeit und Lebensart.
Was ist My Airport Shuttle? Das Konzept im Überblick
Wer am Hamburg Airport (HAM) per Vorfeldbus ins Terminal gebracht wird, erlebt seit dem 26. Mai 2026 etwas Neues: Die Fahrzeuge sind nicht mehr funktional-grau, sondern rollende Kulissen mit Hamburger Handschrift. Hinter dem Projekt My Airport Shuttle steht ein Gemeinschaftsprojekt von Hamburg Airport und der Hamburg Tourismus GmbH. Beide Partner haben sich zusammengetan, um Vorfeld-Shuttles als Kommunikationsraum neu zu denken. Wer sich für weitere Nachrichten rund um den Flughafen interessiert, findet in der Kategorie Flughafen Hamburg Helmut Schmidt (HAM) ✈ News regelmäßig aktuelle Beiträge.
Das Prinzip ist so einfach wie wirkungsvoll: Die Busse erfüllen weiterhin ihre eigentliche Aufgabe, nämlich Passagiere vom Flugzeug ins Terminal zu bringen. Zusätzlich werden sie aber zu mobilen Werbeflächen, die für jeden Ankommenden oder Abreisenden in unmittelbarer Nähe sind. Bis zu 15 Fahrzeuge sind insgesamt vorgesehen, 9 davon sind bereits in hoher Frequenz auf dem Vorfeld unterwegs. Wer landet, hat also gute Chancen, gleich beim Aussteigen einen dieser Botschafter zu sehen. ✈
Die Flotte: 15 COBUS 3000 als rollende Leinwand

Technische Basis sind Großraumfahrzeuge vom Typ COBUS 3000, ein im internationalen Flughafenbetrieb etablierter Vorfeld-Shuttlebus. Diese Modelle sind speziell für den Einsatz zwischen Apron-Positionen und Terminal entwickelt: viel Platz, viele Türen, robuste Bauweise. Genau diese Fahrzeuge sind in Hamburg jetzt der Träger des Designkonzepts.

Verantwortlich für die Beklebung ist die Marketline GmbH. Jeder einzelne Bus wird rundum mit einem individuellen Design versehen, sodass sich aus jeder Perspektive ein anderes Bild ergibt: von vorn, von der Seite, vom Heck. Diese Vollflächigkeit ist der eigentliche Trick. Sichtbar wird das Motiv nicht nur für die Fahrgäste im Bus selbst, sondern auch für Crews und Passagiere in benachbarten Flugzeugen, die gerade rollen oder andocken. Bei aktuell 9 von bis zu 15 Bussen im aktiven Einsatz dürfte das Bild auf dem Vorfeld in den kommenden Monaten noch deutlich vielfältiger werden. Wer mit dem eigenen Auto anreist, findet z.B. beim Parkpool Parkplatz Hamburg Norderstedt eine praktische Option für die mehrtägige Standzeit. Hier geht es mit dem Shuttle-Transfer in rund 6 Minuten zum Terminal. Nur eine Option, um günstig am Flughafen Hamburg zu parken.
Hamburger Kultur auf Rädern: Wer ist bereits an Bord?

Die ersten Motive lesen sich wie eine kleine Hamburg-Tour. An Bord der gestarteten Busse sind die Hamburger Kunsthalle, eines der bedeutendsten Kunstmuseen Deutschlands, der NDR als öffentlich-rechtlicher Sender mit Hauptsitz an der Elbe, und der Hamburger Michel, offiziell die Hauptkirche Sankt Michaelis und seit jeher eines der prägendsten Wahrzeichen der Hansestadt. Damit deckt das Projekt schon zum Start ein breites Spektrum ab: bildende Kunst, Medien und stadtbildprägende Architektur.
Weitere lokale Institutionen und Attraktionen sind als Partner vorgesehen. Der Anspruch ist klar formuliert: Die Busse sollen Hamburgs Kultur, Freizeit und Lebensart transportieren, nicht nur einfaches Transportmittel für Passagiere sein. Bei meinem nächsten Besuch der lieben Verwandtschaft in Hamburg und in Flensburg werde ich tatsächlich mal genauer hinschauen, ob und welcher dieser Botschafter mir auf dem Vorfeld auffällt. Und so gern ich vom Münchner Flughafen abhebe, ein bisschen näher dran wäre der Norden manchmal schon schön, denn Bus und Bahn nach Hamburg oder Flensburg sind nun wahrlich keine Alternative.
- Hamburger Kunsthalle, eines der größten Kunstmuseen Deutschlands
- NDR (Norddeutscher Rundfunk), öffentlich-rechtlicher Medienanbieter mit Hamburger Sitz
- Hamburger Michel (Hauptkirche Sankt Michaelis), überregional bekanntes Stadtzeichen
Werbung im Pflicht-Moment: Warum das Vorfeld ein besonderer Kommunikationsraum ist
Vorfeldbusse haben eine Eigenschaft, die nur wenige Werbeflächen am Flughafen mitbringen: Sie sind unausweichlich. Wer von einer Außenposition zum Terminal gebracht wird, hat keine Wahl, ob er einsteigt. Die Fahrt dauert je nach Parkposition mehrere Minuten, in denen Außen- und Innengestaltung präsent sind. Fachleute sprechen vom sogenannten Captive-Audience-Effekt, also der Erreichbarkeit eines Publikums, das sich dem Medium nicht entziehen kann.
Anders als digitale Anzeigen im Terminal, an denen man bewusst vorbeischauen kann, sind die Busse körperlich da: im Sichtfeld beim Aussteigen, beim Einsteigen, beim Warten am Gate-Fenster. Da die Beklebung rundum sichtbar ist, wirkt sie nicht nur für die Fahrgäste, sondern auch für die Crews und Passagiere benachbarter Maschinen. Hamburg Airport gehört zu den meistfrequentierten deutschen Flughäfen, was die Reichweite dieses Formats zusätzlich aufwertet. Für regionale Marken kann My Airport Shuttle damit eine spannende Ergänzung zu klassischen Terminal-Werbeflächen werden, gerade weil der Kontakt im Schnitt etwas länger und ungeteilter ausfällt. Wer sein Fahrzeug für die Reise sicher abstellen möchte, findet beim VOPI Park & Fly Shuttle Parkplatz Norderstedt eine bewährte Option nördlich des Flughafens — der Shuttle bringt einen in rund 5 Minuten ans Terminal.
Das sagt Hamburg Airport: Stimme hinter dem Projekt

Olaf Jürgens, Head of Airport Media bei Hamburg Airport, ordnet das Projekt als innovative Bühne für Marken und Partner in Hamburg ein. Seine Beschreibung macht den Anspruch deutlich: Die Busse sollen nicht nur fahren, sondern eine emotionale Klammer um den Aufenthalt am Airport legen. In seinen Worten sind sie der erste Gruß bei der Ankunft und der letzte Abschied beim Verlassen, ein echtes Moin Moin und Tschüss, das im Gedächtnis bleibt.
Diese Wortwahl ist kein Zufall. Mit den norddeutschen Grußformeln verankert das Projekt sich bewusst in der Hamburger Identität und rückt damit näher an klassisches Destination-Marketing als an reine Außenwerbung. Die Busse sollen für Hamburg sprechen, nicht nur für einzelne Marken. Genau dieser Mix aus Werbeträger und Stadtbotschafter macht das Format außergewöhnlich.
Für Werbepartner: So können Marken Teil von My Airport Shuttle werden
Das Projekt steht ausdrücklich regionalen Marken, lokalen Institutionen und Hamburger Partnern offen. Die vollflächige Beklebung der COBUS 3000 übernimmt die Marketline GmbH, sodass jeder neue Bus ein eigenständiges Markenthema bekommen kann. Aktuell sind 9 von bis zu 15 Fahrzeugen im Einsatz, was darauf hindeutet, dass weitere Plätze für künftige Partner offen sein dürften. Wer mit dem eigenen Auto zum Flughafen fährt, findet im PMS Park & Fly Shuttle-Parkhaus Hamburg eine überdachte Lösung südlich des Airports — mit Shuttle-Transfer in etwa 8 Minuten. Einen Überblick über alle Parkmöglichkeiten bietet die Seite Parken am Flughafen Hamburg.
Ansprechpartner für Interessenten ist das Media Team von Hamburg Airport. Detaillierte Informationen zu Werbemöglichkeiten am Airport sind über die offizielle B2B-Seite unter hamburg-airport.de im Bereich Unternehmen, B2B und Media abrufbar. Wer sein Markenthema im Pflicht-Moment der Reise platzieren möchte, also genau dort, wo Passagiere aufmerksam und mental im Übergang sind, hat hier eine bemerkenswerte Bühne. 🅿
Moin auf Rädern: Ein kleines Projekt mit großer Symbolkraft
Mit My Airport Shuttle hat Hamburg Airport (HAM) ab dem 26. Mai 2026 einen ungewöhnlichen Weg gewählt, um Hamburger Identität schon auf dem Vorfeld erlebbar zu machen. 9 von bis zu 15 COBUS 3000-Bussen sind bereits unterwegs, gestaltet als Botschafter der Hamburger Kunsthalle, des NDR und des Hamburger Michel, lange bevor die Reisenden überhaupt das Terminal betreten. Das Projekt verbindet Pflichtlogistik mit Markenkommunikation auf eine Weise, die wenig Streuverlust kennt. Ob sich das Konzept als dauerhaftes Format etabliert und schrittweise auf weitere Hamburger Institutionen ausgeweitet wird, dürfte sich in den kommenden Monaten zeigen. Wer am Vorabend anreist und etwa im Leonardo Hotel Hamburg City Nord oder im Holiday Inn Hamburg – City Nord übernachtet, startet ohne Stau-Stress und ausgeruht in den Tag — vor allem bei früheren Abflugzeiten ein echter Unterschied. Und morgens beim Aussteigen aus dem Shuttle hat man dann auch den Kopf frei, das neue Bild auf dem Vorfeld bewusst wahrzunehmen. Alle Hotels am Flughafen Hamburg mit Park-Sleep-Fly-Option gibt es im entsprechenden Bereich auf einen Blick.
Mitreden
Hast du die neuen My Airport Shuttle-Busse am Hamburger Flughafen schon entdeckt, und welches Design ist dir am stärksten in Erinnerung geblieben? Schreib es uns, ich bin gespannt auf deine Beobachtung.
Häufige Fragen zu My Airport Shuttle am Hamburg Airport
Was ist My Airport Shuttle am Hamburg Airport?
My Airport Shuttle ist ein gemeinsames Projekt von Hamburg Airport (HAM) und der Hamburg Tourismus GmbH. Seit dem 26. Mai 2026 werden bis zu 15 individuell gebrandete Vorfeld-Shuttlebusse vom Typ COBUS 3000 eingesetzt. Sie transportieren Passagiere vom Flugzeug ins Terminal und tragen dabei vollflächige Designs Hamburger Institutionen und Marken.
Welche Fahrzeuge werden bei My Airport Shuttle eingesetzt?
Verwendet werden Busse des Typs COBUS 3000, ein speziell für den Vorfeldbetrieb an Flughäfen entwickelter Großraumbus. Die Gesamtflotte umfasst bis zu 15 Fahrzeuge, von denen zum Start am 26. Mai 2026 bereits 9 aktiv im Einsatz sind.
Wer ist für die Gestaltung der Busbeklebungen verantwortlich?
Die vollflächige Rundum-Beklebung übernimmt die Marketline GmbH. Jeder Bus erhält ein eigenes Design, das eine Hamburger Institution oder Marke repräsentiert.
Welche Institutionen sind auf den Bussen zu sehen?
Zum Start sind unter anderem die Hamburger Kunsthalle, der NDR (Norddeutscher Rundfunk) und der Hamburger Michel (Hauptkirche Sankt Michaelis) auf den Bussen abgebildet. Weitere lokale Attraktionen und Marken sind als Partner vorgesehen.
Wie können Marken oder Institutionen Werbepartner bei My Airport Shuttle werden?
Interessierte Marken und Institutionen können das Media Team von Hamburg Airport über dessen B2B-Bereich kontaktieren. Da aktuell erst 9 von bis zu 15 Bussen belegt sind, bestehen voraussichtlich noch freie Kapazitäten für weitere Partner.
Stand: Mai 2026
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