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Neue Azubis am Dortmund Airport: So startet der DTM-Nachwuchs ins Berufsleben

Veröffentlicht am: Ralf Zmölnig CEO u. CvD Park-Sleep-Fly
Dortmunder U-Turm als städtisches Wahrzeichen auf modernistischer Bürogebäudespitze vor blauem Himmel
Das goldene „U“ als ikonischer Turmaufsatz über Dortmunds moderner Architektur.

Das Wichtigste auf einen Blick

Der Dortmund Airport (DTM) hat zum Start des neuen Ausbildungsjahres drei junge Nachwuchskräfte begrüßt: Nikita Plechov, Jona Schulz und Leon Seidinger werden in den kommenden drei Jahren zu Servicekaufleuten im Luftverkehr ausgebildet. Am Standort arbeiten mehr als 400 Menschen direkt für den Flughafen, insgesamt sind es über 1.400 Beschäftigte am Gesamtstandort. Seit 2003 hat der DTM mehr als 80 junge Menschen erfolgreich qualifiziert. Wer selbst einsteigen möchte, kann sich noch bis Oktober für den nächsten Ausbildungsstart bewerben.

Drei neue Azubis starten am Dortmund Airport

Wer sich für eine Karriere hinter den Kulissen eines Flughafens interessiert, bekommt am Dortmund Airport gerade eine ziemlich gute Momentaufnahme, wie so ein Berufseinstieg aussieht. ✈ Zum Beginn des neuen Ausbildungsjahres hat der DTM drei neue Nachwuchskräfte in sein Team aufgenommen: Nikita Plechov, Jona Schulz und Leon Seidinger werden in den kommenden drei Jahren zu Servicekaufleuten im Luftverkehr ausgebildet.

Empfangen wurden die drei von Flughafengeschäftsführer Ludger van Bebber, den Ausbildungskoordinatorinnen Jana Lewin und Lara Brecht sowie Betriebsrätin Stefanie Kessler. Ludger van Bebber betont, dass der Luftverkehr eine der abwechslungsreichsten und spannendsten Branchen sei und der Standort mit dem neuen Jahrgang vielversprechende Nachwuchskräfte für ein dynamisches Arbeitsumfeld gewonnen habe.

Eine Besonderheit dieses Jahrgangs: Zwei der drei Azubis kennen den Flughafen bereits von innen. Leon Seidinger war vor Ausbildungsbeginn als Ramp Agent auf dem Vorfeld eingesetzt, Nikita Plechov konnte vorab in der Passagierabfertigung reinschnuppern. Klassischer Fall von Vorspiel wird zum Hauptprogramm, mit dem Vorteil, dass die beiden schon wissen, wie es hinter der Sicherheitskontrolle riecht, klingt und getaktet ist.

Was Servicekaufleute im Luftverkehr am DTM lernen

Servicekaufleute im Luftverkehr sind so etwas wie die Allrounder am Flughafen. Der Ausbildungsberuf ist dual angelegt, verbindet operatives Flughafenwissen mit kaufmännischen Grundlagen und dauert am Dortmund Airport drei Jahre. In dieser Zeit rotieren die Azubis durch fast alle relevanten Bereiche, die den Betrieb eines Regionalflughafens am Laufen halten.

Konkret durchlaufen die Nachwuchskräfte am DTM Stationen wie Check-in, Boarding und Flugzeugabfertigung, sammeln Praxis in der Vorfeldkontrolle, an der Flughafeninformation und im Bereich Lost & Found. Dazu kommen kaufmännische Themen wie Buchhaltung und Marketing. Besonders im Lehrplan: ein Einblick in die Konzernbuchhaltung bei DSW21, dem Dortmunder Stadtwerke-Konzern, zu dem der Flughafen gehört. Damit bekommen die Azubis zwei Perspektiven auf einmal, die bodennahe operative und die betriebswirtschaftliche.

  • Check-in und Boarding
  • Flugzeugabfertigung
  • Vorfeldkontrolle
  • Flughafeninformation
  • Lost & Found
  • Buchhaltung und Marketing
  • Konzernbuchhaltung bei DSW21

Dass Vorerfahrung nicht schadet, zeigt der aktuelle Jahrgang: Leon Seidingers Zeit als Ramp Agent ist ein hübsches Beispiel dafür, wie operative Vorkenntnisse in die Ausbildung einfließen können, sobald es auf dem Vorfeld ernst wird. 🅿

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Nachwuchsförderung mit Tradition: Mehr als 80 Absolventen seit 2003

Der Dortmund Airport ist einer der größten Arbeitgeber im Osten des Ruhrgebiets. Mehr als 400 Menschen sind direkt beim Flughafen beschäftigt, insgesamt arbeiten über 1.400 Personen am Gesamtstandort, wenn man Airlines, Bodenverkehrsdienste, Behörden, Gastronomie und weitere Partner mitzählt. Für eine Region, die stark im Strukturwandel steckt, ist das eine solide Größenordnung.

Und der DTM setzt schon lange darauf, seinen Fachkräftebedarf zu einem guten Teil selbst zu decken. Seit 2003 hat der Flughafen mehr als 80 junge Menschen erfolgreich zu Servicekaufleuten im Luftverkehr qualifiziert. Das ist keine PR-Nummer, sondern eine über zwei Jahrzehnte konsistente Ausbildungspipeline. Alle News rund um den Standort findest du übrigens in der Kategorie Flughafen Dortmund (DTM) ✈ News.

Interessant wird das im Kontext des Fachkräftemangels, der die gesamte Luftverkehrsbranche gerade fest im Griff hat. Flughäfen, die früh in eigene Ausbildung investieren, sind mittelfristig deutlich stabiler unterwegs, wenn es um die Besetzung operativer Schlüsselpositionen geht. Wer nicht bei jedem Engpass hektisch am Arbeitsmarkt fischen muss, hält den Betrieb ruhiger, planbarer und, ehrlich gesagt, auch für Passagiere angenehmer.

Ausbildungsstart im nächsten Jahr: Bewerbung noch bis Oktober möglich

Falls dich die Beschreibung neugierig gemacht hat und du selbst gerne Teil dieses Teams werden möchtest, hast du noch etwas Zeit. Für den nächsten Ausbildungsstart als Servicekaufmann bzw. Servicekauffrau im Luftverkehr kannst du dich noch bis Oktober bewerben. Alle Details zum Berufsbild und zu den aktuellen Bewerbungsmöglichkeiten findest du auf der Website des Dortmund Airports im Bereich Ausbildung.

Ein kleiner Insider-Tipp aus dem aktuellen Jahrgang: Zwei der drei jetzt gestarteten Azubis haben vor Ausbildungsbeginn bereits am DTM gearbeitet, einer als Ramp Agent auf dem Vorfeld, eine weitere Person in der Passagierabfertigung. Wer die Chance hat, vorher als Aushilfe, Praktikantin oder Praktikant reinzuschnuppern, sammelt nicht nur Punkte im Bewerbungsprozess, sondern weiß auch schnell, ob das dichte Takten am Flughafen wirklich zu einem passt. Der Standort selbst liegt am Flughafenring 11 in 44319 Dortmund und ist damit gut mit dem Auto und dem ÖPNV erreichbar.

DTM investiert in die nächste Generation

Mit Nikita Plechov, Jona Schulz und Leon Seidinger hat der Dortmund Airport drei Nachwuchskräfte gewonnen, die den Flughafenbetrieb künftig aktiv mitgestalten werden. Die dreijährige Ausbildung zum Servicekaufmann im Luftverkehr ist eine der breitesten Einstiegsmöglichkeiten in die Luftfahrtbranche, vom operativen Vorfeld bis zur kaufmännischen Steuerung ist alles dabei.

Dass der DTM seit 2003 bereits mehr als 80 junge Menschen qualifiziert hat, zeigt: Die Nachwuchsförderung ist am Standort kein saisonales Projekt, sondern fester Bestandteil der Strategie. Für Reisende, die regelmäßig ab Dortmund abfliegen, ist das eine gute Nachricht: Ein Flughafen, der gezielt in eigene Fachkräfte investiert, ist am Ende auch operativ verlässlicher, wenn du morgens früh am Terminal stehst und alles reibungslos klappen soll. Und falls du deinen nächsten Flug ab DTM planst und mit dem eigenen Auto anreist, lohnt sich ein Blick auf die Parkangebote am Flughafen Dortmund — zum Beispiel den Dortmund Airport Parkplatz P3, der fußläufig direkt am Terminal liegt, oder das Dortmund Airport Parkhaus P5, das mit kurzer Laufzeit zum Gate überzeugt. Beide Optionen eignen sich gut, wenn du das Auto für mehrere Tage abstellen möchtest.

Häufige Fragen zur Ausbildung am Dortmund Airport

Was macht ein Servicekaufmann im Luftverkehr?

Servicekaufleute im Luftverkehr sind an Flughäfen sowohl operativ als auch kaufmännisch tätig. Sie arbeiten unter anderem am Check-in, beim Boarding, in der Flugzeugabfertigung, in der Vorfeldkontrolle, an der Flughafeninformation und im Bereich Lost & Found. Ergänzt wird das Berufsbild durch kaufmännische Aufgaben wie Buchhaltung und Marketing.

Wie lange dauert die Ausbildung am Dortmund Airport?

Die duale Ausbildung zum Servicekaufmann bzw. zur Servicekauffrau im Luftverkehr dauert drei Jahre und findet am Dortmund Airport (DTM), Flughafenring 11 in Dortmund, sowie in der zuständigen Berufsschule statt.

Bis wann kann man sich für die Ausbildung am DTM bewerben?

Interessierte können sich noch bis Oktober für den nächsten Ausbildungsstart bewerben. Alle Informationen zum Berufsbild und zu den aktuellen Bewerbungsmöglichkeiten sind auf der Website des Dortmund Airports im Bereich Ausbildung verfügbar.

Wie viele Menschen hat der Dortmund Airport bislang ausgebildet?

Seit 2003 hat der Dortmund Airport mehr als 80 Nachwuchskräfte erfolgreich zur Servicekauffrau bzw. zum Servicekaufmann im Luftverkehr ausgebildet.

Was ist ein Ramp Agent?

Ein Ramp Agent, auch Vorfeld-Servicekraft genannt, ist operativ auf dem Flughafenvorfeld tätig und unter anderem für die Be- und Entladung von Flugzeugen sowie bodengebundene Abfertigungsaufgaben zuständig. DTM-Azubi Leon Seidinger war in dieser Funktion vor Ausbildungsbeginn am Flughafen tätig.

Stand: August 2026


Artikel: Neue Azubis am Dortmund Airport: So startet der DTM-Nachwuchs ins Berufsleben
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