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Jugend forscht am Münchner Airport 2026: 79 Talente forschen

Veröffentlicht am: Ralf Zmölnig CEO u. CvD Park-Sleep-Fly
Jugendliche Teilnehmer von Jugend forscht am Flughafen München lesen gemeinsam ein Projektheft und diskutieren konzentriert über ein Wissenschaftsprojekt
Jugend forscht am Flughafen München: Neugierige Teamarbeit bei der Projektvorbereitung.

Jugend forscht 2026 am Flughafen München: Innovation trifft Erfindergeist

Der Flughafen München ist nicht nur Tor zur Welt für Millionen Reisende, sondern seit mehr als zwei Jahrzehnten auch Schauplatz eines der bedeutendsten Nachwuchswettbewerbe Deutschlands: „Jugend forscht“. Zum 23. Mal richtet die Flughafen München GmbH (FMG) den Regionalwettbewerb aus – und macht damit einmal mehr deutlich, dass der MUC weit mehr ist als Landebahnen und Abflugterminals. In diesem Jahr versammeln sich unter dem Motto „Maximale Perspektive“ insgesamt 79 junge Nachwuchsforscherinnen und -forscher im Alter von 10 bis 19 Jahren, um ihre Ideen der Öffentlichkeit zu präsentieren. 🔬

Das Wettbewerbsmotto: Maximale Perspektive

Das Motto „Maximale Perspektive“ ist bewusst mehrdeutig gewählt: Es steht einerseits für den weiten Blick, den ein Flughafen buchstäblich eröffnet – hinaus in die Welt. Andererseits symbolisiert es den Anspruch der jungen Forscherinnen und Forscher, bestehende Fragen neu zu denken und aus ungewohnten Blickwinkeln zu betrachten. Gerade am Standort Flughafen München, einem der modernsten Airports Europas, gewinnt dieser Gedanke eine besondere Tiefe.

Teilnehmende kommen aus den Landkreisen Freising und Erding sowie dem weiteren Münchner Umland. Die Altersspanne von 10 bis 19 Jahren zeigt: Forscherdrang kennt keine Altersgrenzen – und der Wettbewerb fördert ihn vom frühen Schulalter bis kurz vor dem Abitur.

Welche Fachgebiete sind vertreten? 🧪

Die eingereichten Arbeiten decken ein beeindruckend breites Spektrum wissenschaftlicher Disziplinen ab. Das macht den Wettbewerb so besonders: Hier treffen Geisteswissenschaftliches Denken auf technische Präzision, biologische Neugier auf mathematische Logik.

FachgebietTypische Fragestellungen
ArbeitsweltDigitalisierung, Berufsstrukturen, Ergonomie
BiologieÖkologie, Genetik, Zellbiologie
ChemieReaktionen, Nachhaltigkeit, Werkstoffe
Mathematik / InformatikAlgorithmen, KI-Modelle, Datenanalyse
Geo- und RaumwissenschaftenKlimaforschung, Geologie, Astronomie
PhysikMechanik, Optik, Aerodynamik
TechnikKonstruktion, Robotik, Ingenieurwesen

Insgesamt 30 Jurorinnen und Juroren – allesamt Fachleute aus Wissenschaft, Wirtschaft und Industrie – bewerten die eingereichten Projekte und wählen die Siegerarbeiten aus. Die Bandbreite der Bewertenden spiegelt die Vielfalt der Fachgebiete wider und garantiert eine fundierte, faire Beurteilung.

Zwei Projekte, die besonders aufhorchen lassen

Unter den 79 Beiträgen stechen in diesem Jahr zwei Projekte aus dem Münchner Umland hervor, die inhaltlich wie methodisch außergewöhnliche Ansätze verfolgen.

Spirit of St. Louis: Wenn Geschichte auf Physik trifft ✈️

Die Schülerinnen Tiffany Liebs, Emilia Wegmaier und Jayda Tolkmitt von der Erzbischöflichen Mädchenrealschule Heilig Blut in Erding haben ein maßstabsgetreues Modell der „Spirit of St. Louis“ gebaut – jenes legendären Flugzeugs, mit dem Charles Lindbergh am 20. und 21. Mai 1927 als erster Mensch den Nordatlantik nonstop überquerte. Die Strecke von New York nach Paris umfasste rund 5.800 Kilometer und dauerte 33,5 Stunden.

Was wenige wissen: Lindbergh saß die gesamte Zeit allein in einem Cockpit ohne Seitenblick – das Cockpit war absichtlich nach hinten versetzt, weil ein riesiger Zusatztank direkt vor ihm platziert war. Um trotzdem nach vorne sehen zu können, nutzte er einen einfachen Periskopspiegel. Die Schülerinnen untersuchten im Rahmen ihres Projekts genau diese technisch-physikalischen Kompromisse: Wie beeinflusst die asymmetrische Gewichtsverteilung die Flugeigenschaften? Wie löste Lindbergh das Problem der Schlafsicherheit auf Langstrecken ohne Autopilot?

Ein echtes Geheimtipp-Detail: Die Spirit of St. Louis ist heute im National Air and Space Museum in Washington D.C. ausgestellt – und zwar direkt neben dem ersten Raumgleiter der Menschheit, der Space Shuttle Discovery. Wer diesen Vergleich zieht, versteht, welchen Sprung die Luftfahrt in weniger als 60 Jahren vollzog.

CRISPR und Künstliche Intelligenz: Genomediting neu gedacht 🧬

Das wohl technologisch ambitionierteste Projekt des Wettbewerbs stammt von Daniel Panoor und Tobias Weichelt vom Carl-Orff-Gymnasium in Unterschleißheim. Unter dem Titel „CRISPR GenieLAB“ verbinden die beiden Schüler zwei der aktuell revolutionärsten Technologien: die Genschere CRISPR-Cas9 und Methoden des Machine Learnings.

Ihr Ansatz: Sie trainieren mehrere KI-Modelle auf Basis öffentlich zugänglicher CRISPR-Datensätze, um die Auswahl geeigneter gRNA-Kandidaten (sogenannte Guide-RNAs) zu automatisieren und zu verbessern. In der biologischen Praxis ist genau das ein entscheidender Flaschenhals: Forscherinnen und Forscher müssen aus Tausenden möglicher gRNA-Sequenzen jene herausfiltern, die ein Zielgen mit möglichst hoher Präzision und möglichst wenig Nebeneffekten schneiden. Dieser Prozess ist zeitaufwendig und fehleranfällig – und genau hier setzt die KI der beiden Gymnasiasten an.

Interessant dabei: CRISPR-Cas9 erhielt 2020 den Nobelpreis für Chemie. Dass Schüler dieses Instrument mit modernen Machine-Learning-Methoden verknüpfen, zeigt eindrucksvoll, wie zugänglich Spitzentechnologie heute geworden ist – und wie kreativ die nächste Wissenschaftsgeneration damit umgeht.

Wann und wo findet der Wettbewerb statt?

Wer die Arbeiten der jungen Forscherinnen und Forscher hautnah erleben möchte, hat dazu an zwei Tagen im Februar Gelegenheit – direkt am Münchner Flughafen im LabCampus, dem modernen Innovations- und Technologiezentrum des MUC.

TagDatumUhrzeitOrt
Mittwoch25. Februar 202611:00 – 17:00 UhrLabCampus 52, 85356 Flughafen München
Donnerstag26. Februar 202610:00 – 13:00 UhrLabCampus 52, 85356 Flughafen München

Der Eintritt ist frei. Interessierte sind ausdrücklich eingeladen, mit den Teilnehmenden ins Gespräch zu kommen und hinter die Kulissen der Projekte zu blicken. Ein Besuch lohnt sich – gerade für Familien mit wissbegierigen Kindern, aber auch für alle, die verstehen möchten, wie die Wissenschaft von morgen heute entsteht.

Geheimtipp: Der LabCampus als Ort der Innovation

Der LabCampus am Flughafen München ist selbst ein Ausflugsziel wert, das in keinem Reiseführer steht. Das rund 26 Hektar große Gelände beherbergt Start-ups, Forschungseinrichtungen und Technologieunternehmen – und ist architektonisch ein echter Hingucker. Wer mit dem Auto anreist, kann direkt am LabCampus parken. Wer früher oder später fliegt, verbindet den Besuch einfach mit An- oder Abreise am MUC.

Die FMG als Motor der Nachwuchsförderung

Dass die Flughafen München GmbH den Wettbewerb bereits zum 23. Mal ausrichtet, ist kein Zufall. Der Flughafen versteht sich als regionale Drehscheibe nicht nur für Passagiere und Fracht, sondern auch für Bildung, Innovation und Vernetzung. Durch die Unterstützung von „Jugend forscht“ signalisiert die FMG: Hier arbeiten nicht nur Piloten, Techniker und Sicherheitspersonal – hier entstehen auch Karrieren in Wissenschaft, Ingenieurwesen und Forschung.

Ein wenig bekannter Aspekt: Der Flughafen München beschäftigt direkt und indirekt rund 40.000 Menschen aus über 100 Berufsfeldern. Der Wettbewerb gibt Schülerinnen und Schülern nicht nur die Chance, sich zu präsentieren – er öffnet auch Türen zu möglichen Berufs- und Ausbildungsperspektiven direkt am Standort.

Entspannt zum Jugend-forscht-Besuch: Parken und Übernachten am Flughafen München 🚗

Wer den Wettbewerb am 25. oder 26. Februar besuchen möchte und von weiter her anreist – oder ohnehin bald einen Flug ab München plant – sollte die Gelegenheit nutzen und Anreise, Veranstaltungsbesuch und Reisestart clever zu kombinieren. Am Flughafen München stehen attraktive Parkoptionen und komfortable Hotels zur Verfügung, die genau diesen Bedarf erfüllen.

Parkmöglichkeiten für den Event finden Sie in der Parkanlage P50. Sie erhalten am Infostand am Eingang Gutzeitkarten zum anschlißend kostenlosen Ausfahren aus dem Parkplatz.

Empfohlene Parkplätze am Flughafen München, die den Besuch mit einer Flugreise verbinden

Airparks Parkhaus München

  • Sicheres, 24/7 besetztes und videoüberwachtes Parkhaus mit Schrankenanlage
  • Kein Schlüsselabgabe nötig – volle Kontrolle über Ihr Fahrzeug
  • Shuttle-Transfer zum Flughafen in ca. 10 Minuten (03:30–00:30 Uhr)
  • Preis ab 48,59 € für 7 Tage / 64,79 € für 14 Tage

drive&park Parkplatz München Freising

  • Abgeschlossener, eingezäunter und rund um die Uhr besetzter Parkplatz in Freising
  • Kein Schlüsselabgabe erforderlich – regelmäßige Kontrollgänge
  • Shuttle-Transfer zum Flughafen in ca. 9 Minuten (03:00–00:45 Uhr)
  • Preis ab 49 € für 7 Tage / 79 € für 14 Tage

Parkservice APM Carports München

  • Überdachte Carport-Stellplätze – Ihr Fahrzeug bleibt witterungsgeschützt
  • Videoüberwachung an Ein- und Ausfahrten, beleuchtetes Gelände
  • Shuttle-Transfer in ca. 8 Minuten (03:30–01:00 Uhr), kein Schlüssel abgeben
  • Preis ab 80 € für 7 Tage / 125 € für 14 Tage

Empfohlene Hotels mit parken (Park-Sleep-Fly) am Flughafen München

Novotel München Airport

  • Top-Lage mit direkter Busanbindung (MVV-Bus 635) zum Terminal in nur 6 Minuten
  • Bustickets für Parkgäste im Parkpreis enthalten – keine Extrakosten
  • 24/7-Rezeption, Check-in ab 15:00 Uhr, Hotelbar täglich ab 17:00 Uhr
  • Parken inklusive buchbar – Preis ab 199 € (7 Nächte inkl. Parken)

Ramada by Wyndham München Airport

  • Shuttle-Transfer alle 30 Minuten zwischen Hotel und Flughafen (03:32–00:32 Uhr)
  • Frühaufsteher-Snack kostenlos zwischen 04:00 und 06:00 Uhr
  • Superiorzimmer mit Klimaanlage, Flachbild-TV und Kaffee-/Teestation
  • Preis ab 193 € (7 Nächte inkl. Parken)

Schweigers Landgasthof

  • Einzigartiger bayerischer Charme – kein anonymes Kettenhotel, sondern Gastlichkeit mit Seele
  • Frühstück und Lunchpaket bereits im Preis enthalten – ideal für frühe Abflüge
  • Shuttle-Transfer zum Flughafen in ca. 18 Minuten, im Preis inklusive
  • Preis ab 159 € (7 oder 14 Nächte inkl. Parken)

Eine vollständige Übersicht aller verfügbaren Hotels am Flughafen München finden Sie auf der Hotel-Übersichtsseite für den Flughafen München. Alle Parkoptionen in der Region sind auf der Parkplatz-Übersichtsseite für den Flughafen München zusammengefasst.

Jugend forscht 2026 am MUC – Wissenschaft erleben, Welt entdecken

Der Regionalwettbewerb „Jugend forscht“ am Flughafen München ist weit mehr als eine Schulveranstaltung. Er ist ein öffentlich zugängliches Schaufenster junger Wissenschaft, bei dem Besucherinnen und Besucher hautnah erleben können, wie die nächste Generation von Erfinderinnen, Forschern und Ingenieuren denkt. Ob historische Luftfahrtgeschichte, moderne Gentechnik oder KI-gestützte Biologie: Die Projekte des Jahrgangs 2026 zeigen, dass Nachwuchsforschung in Deutschland auf internationalem Niveau stattfindet.

Die Flughafen München GmbH leistet mit ihrer langjährigen Unterstützung des Wettbewerbs einen wertvollen Beitrag zur Bildungslandschaft der Region – und positioniert den MUC als Ort, an dem Zukunft nicht nur abfliegt, sondern auch entsteht. Wer am 25. oder 26. Februar 2026 in die Nähe des Airports kommt, sollte sich den Besuch im LabCampus nicht entgehen lassen.

Fachbegriffe erklärt

CRISPR-Cas9

CRISPR steht für Clustered Regularly Interspaced Short Palindromic Repeats – zu Deutsch: „gehäuft auftretende kurze palindromische Wiederholungen mit regelmäßigen Abständen“. Dabei handelt es sich um natürlich vorkommende DNA-Sequenzen im Erbgut von Bakterien, die ursprünglich Teil des bakteriellen Immunsystems sind. Cas9 ist ein Enzym (eine sogenannte Endonuklease), das an diese CRISPR-Sequenzen gekoppelt werden kann und in der Lage ist, DNA an einer exakt definierten Stelle zu schneiden. In der Biotechnologie wird CRISPR-Cas9 als präzises Werkzeug genutzt, um Gene gezielt zu verändern, auszuschalten oder neu einzufügen. Die Technologie gilt als Revolution der Genetik und wurde 2020 mit dem Nobelpreis für Chemie ausgezeichnet. Anwendungsfelder reichen von der Krebstherapie über die Behandlung von Erbkrankheiten bis zur Züchtung resistenter Nutzpflanzen.

gRNA (Guide-RNA)

Die Guide-RNA (kurz: gRNA) ist ein synthetisch hergestelltes RNA-Molekül, das im CRISPR-Cas9-System als molekularer „Wegweiser“ fungiert. Sie ist komplementär zu einem bestimmten DNA-Abschnitt im Zielgenom und leitet das Cas9-Enzym exakt an jene Stelle, an der ein Schnitt erfolgen soll. Die Auswahl der richtigen gRNA-Sequenz ist entscheidend für die Präzision und Effizienz des Eingriffs: Eine ungeeignete gRNA kann zu sogenannten Off-Target-Effekten führen – also unbeabsichtigten Schnitten an anderen Stellen im Genom, die unerwünschte Nebenwirkungen haben können. Genau an diesem Auswahlproblem setzt das Projekt „CRISPR GenieLAB“ an, indem KI-Modelle eingesetzt werden, um geeignete gRNA-Kandidaten schneller und zuverlässiger zu identifizieren.

Machine Learning (Maschinelles Lernen)

Machine Learning ist ein Teilgebiet der Künstlichen Intelligenz (KI), bei dem Computersysteme aus Daten „lernen“, ohne explizit für jede Aufgabe programmiert zu werden. Statt fester Regeln werden statistische Muster aus großen Datensätzen erkannt und genutzt, um Vorhersagen zu treffen oder Entscheidungen zu unterstützen. Im biologisch-medizinischen Kontext werden Machine-Learning-Modelle trainiert, indem sie tausende bekannte Datenpunkte – etwa bewährte gRNA-Sequenzen mit dokumentierten Schneideerfolgen – analysieren und daraus Muster ableiten. Auf Basis dieser Muster können sie anschließend für neue, unbekannte Sequenzen eine Bewertung vornehmen. Im Projekt „CRISPR GenieLAB“ werden öffentlich zugängliche CRISPR-Datensätze genutzt, um solche Modelle zu trainieren und damit die Arbeit von Biologinnen und Biologen effizienter zu gestalten.

LabCampus am Flughafen München

Der LabCampus ist ein 2020 eröffnetes Innovations- und Technologiezentrum direkt auf dem Gelände des Flughafens München. Auf rund 26 Hektar bietet er Raum für Start-ups, Forschungseinrichtungen, Technologieunternehmen und Kreativwirtschaft. Der Campus versteht sich als offenes Ökosystem, in dem Unternehmen, Wissenschaft und Gesellschaft zusammenwirken. Architekt des Masterplans war das renommierte Büro Henn Architekten. Der LabCampus ist über den Flughafen München direkt erreichbar und symbolisiert den Anspruch des MUC, nicht nur Verkehrs-, sondern auch Innovationsknotenpunkt zu sein.

Jugend forscht / Schüler experimentieren

Jugend forscht ist Deutschlands bekanntester Nachwuchswettbewerb für Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik (MINT). Er wurde 1965 vom Magazin stern ins Leben gerufen und wird heute von der Stiftung Jugend forscht e. V. organisiert. Teilnehmen können Schülerinnen und Schüler bis 21 Jahre; jüngere Kinder ab 10 Jahren nehmen an der Kategorie „Schüler experimentieren“ (auch „Jugend forscht Junior“ genannt) teil. Der Wettbewerb ist mehrstufig aufgebaut: Auf Regionalwettbewerbe wie jenen am Flughafen München folgen Landeswettbewerbe und schließlich das Bundesfinale. Viele spätere Wissenschaftlerinnen, Unternehmerinnen und Patenthalterinnen haben ihre ersten Forschungserfahrungen bei „Jugend forscht“ gesammelt.


Artikel: Jugend forscht am Münchner Airport 2026: 79 Talente forschen
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